Die Schandgesellen

Die Schandgesellen starteten als Duo mit ihrer ersten CD „Weniger ist Mehr … – … mehr oder weniger!“ in der Saison 2008 durch und stockten personell bald auf, so dass sie bis Ende 2009 mit vier Spielleuten auf etlichen Mittelalterfesten, bei Hochzeiten, Geburtstagen aber auch Trauerfeiern spielten. Als Support von Corvus Corax konnte in der ((szene)) Wien auch erste Konzertsaal-Luft geschnuppert und ein großer Erfolg gefeiert werden.

2010 konnte man auf selbiger Bühne in der ((szene) Wien bei der CD-Präsentation von ihrem zweiten Album „Lausch dich geil“ erstmal selbst einen Saal füllen und die Fangemeinde weiter ausbauen, so dass dieser Auftritt später bei der Leserwahl des online-Mittelalter-Magazins Huscarl.at zum „besten Mittelalterkonzert in Österreich 2010“ mit dem ersten Platz ausgezeichnet wurde.

2011 waren die Schandgesellen Headliner vieler Mittelaltermärkte, unter anderem des größten Mittelalterfestes im Osten Österreichs, in Eggenburg.

2012 und 2013 blickten die Schandgesellen neuen Herausforderungen entgegen. Für das Team heißt ist nach „Weniger ist Mehr … – … mehr oder weniger!“ und "„Lausch dich geil“ das aktuelle Motto "Party statt Panik!"

Musikalisch begannen die Schandgesellen zwar als sehr traditionelle Mittelalterband, doch die Einflüsse moderner Musikstile lassen sich nicht leugnen. Schubladendenken gibt es bei diesen kreativen Köpfen nicht und so wird experimentierfreudig alles umgesetzt, was Spaß macht und gut klingt. Eigenkompositionen wechseln sich hier mit Klassikern der Marktmusik ab, aber auch aus anderen Bereichen nehmen die Schandgesellen gerne alles mit, was nicht niet- und nagelfest ist.

Instrumental setzen die Spielleute auf unterschiedlichste Stimmungen, Lautes und Leises wechseln sich ab, Vielseitigkeit hat Priorität. Dudelsäcke verschiedenster Art, Portativ, Flöten, Streichpsalter, Cister und vieles mehr kommen zum Einsatz, rhythmisch wird vor allem auf Landsknechttrommel und Davul gesetzt.

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